Durch Brandschutztüren wird im Falle eines Brandes das Leben und die Gesundheit von Menschen sichergestellt.

Jährlich entstehen mehrere hundert Brände in Deutschland. Um die Menschen zu schützen, gibt es für Bauanlagen eine Brandschutzverordnung. Im Grunde geht es darum, die Ausbreitung von Feuer und Rauch zu verhindern. Das geschieht durch Brandschutztüren oder Brandschutztoren. Die Brandschutztüren müssen mit Türschließer immer nach einem Durchgang geschlossen werden. Es gibt auch offen stehende Türen, diese sollten allerdings im Brandfall durch Feststellanlagen automatisch schließen. Bei  beweglichen Brandschutztüren, die über ein Bewegungsmelder auf und zu gehen oder Drehtüren ist die Schließung ebenfalls über eine Feststellanlage geregelt. Sie muss die Gefahr rechtzeitig erkennen und die Schließung einleiten. Diese Sicherheitskomponenten müssen gewartet und kontrolliert werden, um die Gewährleistung im Brandfall zu garantieren. Die Installation, Wartung und Instandhaltung sind durch Normen und durch die gesetzlichen Rahmenbedingungen streng geregelt. Durch richtige Brandschutztüren wird im Falle eines Brandes in einem Gebäude das Leben sowie die Gesundheit von Menschen sichergestellt.

Feuerschutzabschlüsse, Brandschutztüren, Feststellanlagen und Türschließer.

Im Brandfall müssen die Feuerschutzabschlüsse und Brandschutztüren sowie die Feststallanlagen und Türschließer ordnungsgemäß funktionieren. Hier wird bereits beim Bau darauf geachtet, dass sowohl die Technik als auch der Bau der Anlage mit der Verkehrssicherungspflichten übereinstimmt. Dabei wird auf die Dokumentation der Wartungsmaßnahmen und fachmännische Durchführung geachtet.

DIN 14677 Bauordnungsrechtlichen Verwendbarkeitsnachweis
§823 BGB Verkehrssicherungspflichten

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